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Sternenklage (by Guardian Angel Shadow)

Servus meine werten Leser und Willkommen zur zweiten Runde in meinem Blog. Diesmal hab ich mich für etwas Lyric entschieden. Soll heißen, ich veröffentliche hier einen Songtext oder besser gesagt ein Gedicht das vertont wurde und dass ich vor kurzem erst geschrieben habe. Ich hoffe es gefällt euch, es ist eines meiner besten und liebsten Werke.
Über Kommentare zu dem Text würde ich mich echt sehr freuen. Solltet ihr ihn irgendwo verwenden wollen, wäre es nett wenn ihr vorher Bescheid gebt, damit ich Bescheid weiß. Es wäre nicht grade Sonderlich Nett mein Geistiges Eigentum ungefragt einfach zu benutzen. In der Regel, wenn man mich halt fragt, hab ich ja nichts dagegen, wenn man meine Texte nutzt. [Ich wollte dies nur mal Anmerken, bevor ich den Text hier reinsetze]

...::Sternenklage::...

Du nennst die Sterne ein glitzerndes Zelt, dem Saum am Kleid der Himmelswelt.
Verborgen im Glanz, des Tages Geliebten.
Geschichten und Lieder verwoben darin.
Wie soll ich dir Erklären was Sonnen sind?
Ferner als alles, was du je gekannt.
Gigantische Flammen, Höllen gebettet, in Lautlosigkeit und tief schwarzen Sand.

Du nennst den Mond das Auge des Wolfs, der die Wolken jagt in der Dunkelheit.
In seinem Blick sind Legenden, wie Wahrheit zwischen Schlafen und Wachen für alle Zeit.
Wie soll ich dir sagen was Monde sind?
Leblose Trabanten aus Stein und Eis.
Wüst und leer, von Planeten gebannt.
Eine tote Welt die von nichts, gar nichts, weiß.

Du nennst die Erde die Mutter des Lebens und betest zu ihr im Tanze der Nacht.
Fühlst dich gesegnet vom ersten Tag und spürst in der Midsommerzeit ihre Macht.
Wie soll ich dir sagen was Welten sind?
Glühender Stein, im Weltraum erstarrt.
Ein dünner Mantel aus Erde und Wasser,der im rasenden Tanz um die Sonne verharrt.

Deine Welt ist voll Zauber und Leben.
Meine verheert nur kühlen Verstand.
Du willst nicht verstehen was Wissenschaft ist und ich bin aus deiner Magie verbannt.
Heute Nacht meine Liebste, kehr ich zurück, in das Nichts zwischen Erde und Sternen.
In mir eine Sehnsucht nach dem was Wahr ist.
Nach dir und deinem Zauber so fern, nach dir und deinem Zauber so fern.



Ich denke die Lyrischen Bilder sind mir einigermaßen Gelungen. Ich hoffe euch Gefällt mein Werk und ich hoffe ihr habt ein paar schöne Kommentare für mich parat

Just my 5 Cent

Guardian Angel Shadow
3.10.07 22:08